Community-Richtlinien
Stand 09.07.2026
Der FoodRaccoon-Feed ist der Ort, an dem das Rudel seine Beute zeigt: deine besten Bestellungen, dein Lieblingsdöner, der Kuchen, der zu schön zum Essen war und dann doch gegessen wurde. Damit der Feed ein Platz bleibt, auf dem sich alle wohlfühlen, gelten ein paar einfache Regeln. Sei fair, bleib legal, und behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst.
Diese Community-Richtlinien gelten für alles, was du im Social-Feed teilst: deine Fotos und Bildunterschriften, dein Profil, deine Likes und wem du folgst. Sie ergänzen unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wenn du den Feed nutzt, gelten sie für dich.
1. Worum es hier geht
Im Social-Feed postest du Fotos von deinem Essen, schreibst eine kurze Bildunterschrift und taggst optional das Restaurant oder das Gericht. Du entscheidest, wer deinen Beitrag sieht: nur deine Follower, alle oder beide. Deine Beiträge gehören dir. Du kannst sie jederzeit wieder löschen oder ihre Sichtbarkeit ändern.
Diese Richtlinien legen fest, was in Ordnung ist und was nicht. Sie gelten für alle ab 18 Jahren, die im Feed aktiv sind. Zusammen mit den AGB sind sie die Spielregeln für die Community.
2. Was nicht in den Feed gehört
Das meiste ist selbsterklärend. Damit es trotzdem klar ist, hier die Liste. Nicht erlaubt sind Inhalte, die
gegen geltendes Recht verstoßen,
zu Gewalt oder Hass gegen Menschen oder Gruppen aufrufen, etwa wegen Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Behinderung,
andere bedrohen, einschüchtern, belästigen oder mobben,
andere beleidigen, verleumden oder gezielt bloßstellen,
sexuell explizit oder pornografisch sind,
Gewalt verherrlichen oder verstörend brutal sind,
Spam, Kettennachrichten oder irreführende Werbung enthalten,
eine andere Person oder FoodRaccoon selbst nachahmen (Fake-Profile),
illegale oder gefährliche Produkte bewerben, etwa Drogen, Waffen oder verschreibungspflichtige Medikamente,
die Privatsphäre anderer verletzen, etwa durch fremde persönliche Daten wie Adressen oder Telefonnummern oder durch heimlich aufgenommene Bilder.
Das gilt für alles, was du beiträgst: dein Foto, deine Bildunterschrift und alles, was du im Editor hinzufügst, also Texte, Sticker oder Zeichnungen.
Kurz gesagt: Wenn du dir unsicher bist, ob etwas okay ist, ist es das wahrscheinlich nicht.
3. Fotos: nur, was dir gehört
Teile nur Fotos, die du selbst gemacht hast oder für die du die Rechte hast. Bilder aus dem Netz, fremde Fotos oder urheberrechtlich geschütztes Material gehören nicht in deinen Feed.
Sind auf deinem Foto andere Personen zu erkennen, brauchst du ihr Einverständnis, bevor du es teilst (Recht am eigenen Bild, § 22 KUG). Das gilt auch für die Leute am Nachbartisch. Im Zweifel: Gesichter raushalten oder vorher fragen.
Denk dran: Stellst du einen Beitrag öffentlich oder teilst ihn auf Instagram oder Snapchat, können ihn auch Leute außerhalb der App sehen.
Fotografierst du im Restaurant, respektiere das Hausrecht und die anderen Gäste.
4. Sei ein Kumpel
Im Feed treffen sich Leute, die gutes Essen mögen. Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst. Kritik an einem Restaurant oder einem Gericht, zum Beispiel in deiner Bildunterschrift, ist völlig okay, solange sie sachlich bleibt. „Die Pizza war mir zu salzig“ ist fair. Persönliche Angriffe, Beleidigungen oder Hetze sind es nicht.
Bleib beim Essen und beim Respekt, dann passt das.
5. Melde, was nicht passt
Dir begegnet ein Beitrag, der hier nicht hingehört? Melde ihn direkt in der App. Tippe beim Beitrag auf das Menü, wähle einen Grund (Unangemessener Inhalt, Spam, Belästigung, Illegale Inhalte oder Sonstiges) und ergänze bei Bedarf eine kurze Beschreibung. Wir schauen uns jede Meldung zeitnah an.
Geht es um mutmaßlich rechtswidrige Inhalte im Sinne von Artikel 16 des Digital Services Act (DSA), kannst du das ebenfalls über die Melden-Funktion tun oder dich an [email protected] wenden.
6. Was passiert, wenn Regeln gebrochen werden
Wir gehen abgestuft vor. Je nach Fall reicht das von einer Verwarnung über das Entfernen einzelner Beiträge bis zur Sperrung des Kontos bei schweren oder wiederholten Verstößen.
Über eine Kontosperrung entscheidet immer ein Mensch aus unserem Team, niemals eine Automatik.
Und wichtig: Wenn wir etwas gegen deine Inhalte oder dein Konto unternehmen (Entfernen, Verwarnung oder Sperrung), sagen wir dir den Grund und wie du die Entscheidung überprüfen lassen kannst.
7. Nicht einverstanden? Sag uns Bescheid
Du findest, wir haben danebengelegen? Kann passieren. Wende dich an die Kontaktmöglichkeit aus Abschnitt 8 und schildere deinen Fall so genau wie möglich. Wir schauen ihn uns noch einmal an. Dein Recht, den Rechtsweg zu beschreiten, bleibt davon unberührt.
8. Kontakt
Fragen, Anliegen oder Beschwerden zu diesen Richtlinien, genauso wie Meldungen nach Artikel 16 des Digital Services Act (DSA), richtest du an [email protected].
Verantwortlich: Raccoon Services UG (haftungsbeschränkt), Mühlenstraße 8a, 14167 Berlin.